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SG-Handballerinnen: Aufholjagd ohne Erfolg

Katrin PumpeSendenhorst - „Unser Wurfpech wird langsam nervig“. Jochen Bülte, Trainer der Landesliga-Damen der SG Sendenhorst, war nach der knappen Niederlage im Derby bei der Warendorfer SU, ganz niedergeschlagen: 20:22 lautete das Endergebnis aus Sicht der SG. Zur Halbzeit hatte die SG mit 14:8-Toren im Hintertreffen gelegen.

 

„Das war genau die Situation: Wir halten gut mit, sind gut im Spiel - und treffen im Angriff Latte und Pfosten oder schießen den Torwart warm“. Und der Gegner nutzt seine Chancen. 6:7 stand es in der 15. Minute; und dann zog die WSU aus den besagten Gründen bis zur Pause auf 14:8 davon.
In der zweiten Halbzeit sah Bülte eine engagierte SG-Mannschaft, die das Spiel bestimmte. „Wir waren klar besser“. Tor um Tor kämpften sich die SG-Damen heran. Letztendlich war die Aufholjagd aber nicht von Erfolg gekrönt. Mit 22:20-Toren mussten sich die Sendenhorsterinnen am Ende geschlagen geben.
Jetzt kommt es am nächsten Sonntag zum „Vier-Punkte-Spiel“ gegen den TV Emsdetten. Der TVE und die SG liegen mit jeweils 5:21-Punkten am Tabellenende. Den ersten Vergleich gewannen die Emsdettenerinnen in eigener Halle deutlich mit 38:30. Auch von daher wird SG-Coach Bülte seine Damen nicht besonders motivieren müssen. „Alle wissen um die Bedeutung des Spiels“.

Quelle: Westfälische Nachrichten

 
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